Mitglieder stellen sich vor

Einzelne Mitglieder zu Wagyu-Vermarktung und Zucht...

Siebo Evers

"Unser Betrieb ist seit 1240 in Familienbesitz und seit vielen Generationen züchten wir Rinder und hatten auch Milchvieh. Wegen der Milchmarksituation suchten wir eine Alternative. 2013 haben wir mit fünf Wagyu angefangen und sind sehr zufrieden".

Der Hof von Siebo Evers liegt nahe Osnabrück und wird mit seiner Ehefrau und einem Angestellten bewirtschaftet.

Björn Steden

"In der Zukunft werden sich stabile Erträge nur über die Qualität generieren lassen. Von dieser Ansicht bin ich meiner Einschätzung nach aufgrund von Gesprächen auf der Mitgliederversammlung überzeugt. Bisher ist meine Wagyu-Zucht ein riesiger Glücksgriff ".

Björn Steden baute die bestehenden Stallungen seiner Großeltern aus. Die ersten Abkalbungen dreier weiblicher Wagyu-Kälber aus ET waren im November und Dezember 2015. Der Hof hat 4,5 ha Eigenland. Ziel ist die Fullbloodzucht. (Auf dem Bild: Kalb Akina)

Fynn Marquardt

Der Land- und Betriebswirt Fynn Marquardt wird 2019 den Hof „Holstein-Wagyu“ nach der Höfeordnung übernehmen. Gemeinsam mit seiner Freundin Marisa ist er bereits im Betrieb tätig.

„Vor über 10 Jahren haben wir uns für die Wagyu-Rinderzucht entschieden. Heute züchten wir auf unserem Hof auf allerhöchstem Niveau Fullblood-Wagyu-Rinder der Spitzenklasse mit super Abstammungen und Deutschen Herdbuchpapieren in naturnaher Mutterkuhhaltung für das Inland, Europa und den weltweiten Export. Insbesondere das Know-how für die Gewinnung von gesexten Wagyu-Fullblood-Embryonen ist neben der Zuchtqualität das Kapital unseres Betriebs. Zusätzlich wurde 2016 eine eigene Embryotransfereinrichtung und ein Vertriebsbüro auf dem Hof errichtet.“

Reinhard Holtmann

"Ich sage unseren Auszubildenen und jungen Züchterkollegen, ihr müsst auf die Vermarktbarkeit achten und drei Jahre vorausschauend denken sowie bereit für Innovationen sein. Wagyu-Zucht und Wagyu-Haltung ist noch immer Pionierarbeit. Man muss für die Kunden transparent und ehrlich sein."

Wagyu-Münsterland ist ein Betrieb mit annähernd 100 Wagyus. Nach Angaben von Reinhard Holtmann werden 75% der Fleischproduktion von der Gastronomie abgenommen. Endverbraucher kommen zu den klassischen Schlachtterminen an Ostern und Weihnachten in den Genuss seines Fleisches.

Dr. Sigrid Keweloh

Die engagierte Züchterin aus Mutlangen hat langjährige Erfahrung in der Wagyu-Zucht. Sie konzentriert sich ausschließlich auf reinrassige Wagyu- Zuchtrinder auf ihrem Hof.

"Jemand der keinen Hof hat, wird es bei Zucht und Haltung schwer haben. Man muss die Tiere beobachten können und Land haben. Für eine gute Herdengrundlage ist es wichtig, sich am Anfang hervorragende Züchter zu suchen".

Oliver Rickert

Kommend aus Uetersen orientiert er sich seit neuestem in der Wagyuzucht. 2016 zum Erstenmal mit seiner Frau beim Jahrestreffen

"Ich stehe noch am Anfang meiner Wagyu Zucht und muss mich erst zurechtfinden. Ich glaube, man braucht Begeisterungsfähigkeit, um erfolgreicher Züchter zu sein".

Moritz Kullmann
​Der angehende Landwirt möchte sich der interessanten Rasse Wagyu widmen. Nach Erfahrungen und Ausbildung in verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben will sich der Junge Moritz Kullmann aus Spangenberg eine landwirtschaftliche Zukunft aufbauen, die an die Familientradition seiner Großeltern und Urgroßeltern anknüpft. Er sieht in den topografischen Gegebenheiten seiner nordhessischen Heimat, die der Landschaft Japans - ähnelt, ideale Bedingungen für die Haltung und Zucht von Wagyu.

Matthias Frahm

Matthias Frahm will seinen Wagyu-Bestand auf mehr als 100 Tiere erhöhen. Der ambitionierte Züchter aus Techentin sieht für sich die Zukunft im Online-Handel, da die Kunden des Premium-Fleisches weit ab von seinem Hof zu finden sind. Er will seinen Schwerpunkt auf gleichbleibende, verlässliche Fleischqualität richten, die möglichst zu jedem Zeitpunkt verfügbar sein soll. Zusammen mit seiner Frau, die nach der Erhöhung des Wagyubestandes tatkräftig helfen wird, stehen auch Hofveranstaltungen auf dem Plan.

Klaus Möbius, Vorsitzender des Wagyuverbands Deutschland

Der versierte Wagyu-und Angus Züchter Klaus Möbius betont, "das Auge des Züchters ist nach wie vor gefragt. Unsere Aufgabe führt weg vom normalen hin zum exklusiven Markt. Dies bedeutet, dicht am Kunden zu sein. In Zukunft wird es auf der Edelbereichsebene in Bezug auf verschiedene Reifegrade des Fleisches und Spezialisierung auf Wünsche der Kunden Bewegung geben. Das große Interesse an Vermarktungsstrategien und das Thema Vermarktung bestätigen unseren Verband in seiner Richtung."                                                                                              Midland-Wagyu liegt bei Chemnitz und gehört zu den Gründungsbetrieben des Wagyuverbands Deutschland e.V.

 

Thomas Spang

Der erfahrene Wagyu-Züchter und - Halter sieht für die Wagyu-Branche in der Vermarktung die Zukunft. Seiner Ansicht nach wird der überwiegende Teil der Wagyu-Züchter der Fleischproduktion gegenüber der Zucht den Vorzug geben. Sein eigener Betrieb Virngrund-Wagyu steht mit je 50 % Zuchtertrag und 50% Fleischproduktion auf stabilen Beinen. "Ich ersetze den Hofladen durch Bestellungen über meine Website". Diese Direktvermarktung per Paket funtkioniert so gut, dass er - bis auf die Gastronomieeinkäufe en Gros- sein Fleisch per Versand vermarktet. Thomas Spang ist auch ein reger Wagyu-Youtuber!

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